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💡 Active projects and challenges as of 07.09.2026 20:26.

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  • 01
  • Created: 04.03.2025
  • Updated: 22.03.2025
  • Progress: 42% (Training)
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Handbuchwissen meets KI: Integration in GPT-Modelle

Integration von Fachinformationen aus einem Handbuch in ein GPT-Modell


~ PITCH ~

Ziel: Entwickle eine innovative Lösung, um Inhalte eines umfassenden Handbuches in ein GPT-basiertes KI-Modell zu integrieren. Ziel ist es, durch gezielte Prompts prÀzise und kontextuell relevante Informationen aus dem Handbuch abrufen zu können.

Aufgabenstellung:

  1. Datenaufbereitung: Strukturieren und formatieren Sie das Handbuch so, dass es fĂŒr das GPT-Modell optimal nutzbar ist.
  2. Modelltraining: Trainieren Sie das GPT-Modell mit den aufbereiteten Daten, um sicherzustellen, dass es die Inhalte des Handbuchs versteht und darauf basierend prÀzise Antworten geben kann.
  3. Prompt-Design: Entwickeln Sie effektive Prompts, die es ermöglichen, spezifische Informationen aus dem Handbuch abzurufen.
  4. Evaluation: Testen und bewerten Sie die Genauigkeit und Relevanz der Antworten des Modells anhand realer Anfragen.

Erwartetes Ergebnis: Ein leistungsfÀhiges KI-System, das durch gezielte Prompts detaillierte und relevante Informationen aus dem Handbuch liefern kann, und somit den LandwirtInnen eine effiziente und intuitive Möglichkeit bietet, auf das Wissen des Handbuchs zuzugreifen.

Motivation: Diese Challenge bietet dir die Möglichkeit, an der Schnittstelle von KI und Wissensmanagement zu arbeiten und innovative Lösungen zu entwickeln, die den Zugang zu umfangreichen Informationen revolutionieren können. Nutze deine Expertise, um ein System zu schaffen, das den Umgang mit komplexen Daten vereinfacht und die Effizienz in der Informationsbeschaffung und Vermittlung steigert.

Unterlagen: Zwei umfassende Kapitel aus dem Handbuch Beeren.


  • 02
  • Created: 14.03.2025
  • Updated: 22.03.2025
  • Progress: 24% (Research)
  • Permalink

Mit alten HĂŒhner lernt man kochen...


~ PITCH ~

Problem

In der Schweiz fallen pro Jahr gut zwei Millionen SuppenhĂŒhner an, diese Tendenz ist seit Jahren steigend. Doch Herr und Frau Schweizer konsumieren so gut wie kein Fleisch von LegehĂŒhnern mehr. Zu schlecht der Ruf vom zĂ€hen, ausgemergelten Vogel, vergessen das Wissen ĂŒber die Zubereitung. Zudem ist Pouletfleisch bereits so billig, dass es sich fĂŒr die Nahrungsmittelindustrie kaum lohnt, die LegehĂŒhner zu schlachten und zu verwerten.

Ab einem Alter von ca. sechs Monaten legt ein Legehuhn je nach Rasse 150 bis 300 Eier pro Jahr. Doch jeweils nach einem Jahr mĂŒssen HĂŒhner eine Pause einlegen. In der modernen Eierproduktion kann sich jedoch niemand mehr einen solchen Ausfall leisten. Deshalb haben die HĂŒhner heute nach 1 Jahr meistens ausgedient.

Rund 2 Millionen Tiere werden in der Schweiz jĂ€hrlich «entsorgt». Das ist nicht nur ethisch schwierig, sondern auch unschöner Foodwaste. Denn fĂŒr Schmorgerichte, Suppen oder sonstwie verarbeitet eignet sich das Fleisch von Legehennen hervorragend. Es soll im Geschmack sogar noch aromatischer sein als das in Rekordzeit hochgefĂŒtterte Mastpoulet. Aber: Die Verarbeitung ist etwas aufwĂ€ndiger. Ein Mehraufwand, der sich fĂŒr die meisten Gastronomiebetriebe nicht lohnt – es findet sich kaum Abnehmer und so landet in der Schweiz ein grosser Anteil in der Biogas-Anlage.

https://www.tagblatt.ch/wirtschaft/biogasanlage-statt-kochtopf-ld.1137559

Verbesserungsansatz

Es gibt mittlerweile jedoch immer mehr meist kleinere Betriebe, welche Fleisch und auch Wurstprodukte von LegehĂŒhnern anbieten. Daneben findet man ebenfalls eine riesige Anzahl von unterschiedlichen Rezepten und Zubereitungsarten (z.B. Burger, Grill-Poulet etc.). Um diesen «Trend» aufzugreifen und zu unterstĂŒtzen, könnte im Rahmen einer Challenge ein Konzept zur Verbreitung von LegehĂŒhnerfleisch entwickelt werden. Denkbar wĂ€re eine Plattform welche die zahlreichen Anbieter und Angebote nach Regionen bspw. in einer Art «Poulet-Landkarte» anzeigt und diese zudem mit den zahlreichen Rezepten, MenĂŒ- und VerarbeitungsvorschlĂ€gen verknĂŒpft


  • 03
  • Created: 03.02.2025
  • Updated: 22.03.2025
  • Progress: 39% (Training)
  • Permalink

LZL

Pferdeerlebnisse online buchen

Konzeption eines digitalen Buchungssystems fĂŒr ein- bis mehrtĂ€gige Touren auf dem Routennetz von Pferdeerlebnisse Aargau.


~ PITCH ~

Konzeption eines digitalen Buchungssystems fĂŒr ein- bis mehrtĂ€gige Touren auf dem Routennetz von Pferdeerlebnisse Aargau. Das Thema Kontingentsverwaltung ist einzubeziehen. FĂŒr kleinere Anbieter (bspw. Agrotourismus) ist es schwierig, das buchbare Kontingent zu verwalten.

Wenn bspw. eine Zimmerbuchung ĂŒber eine Plattform abgewickelt wird, muss zwingend das Gesamtkontingent der verfĂŒgbaren Zimmer auf allen Plattformen angepasst werden. In dem Fall ist ein gestĂŒtzter Buchungsprozess, welcher eine E-Mail mit einer Buchungsanfrage zur Folge haben wird, nötig. Geht das auch einfacher?

  • Buchungskategorien: Leihpferde, Übernachtung fĂŒr Reiter/innen, Übernachtung fĂŒr Pferde, Verpflegung fĂŒr Reiter/innen.
  • Das Thema Kontingentsverwaltung ist einzubeziehen.
  • FĂŒr kleinere, nicht professionell organisierte Anbieter ist es schwierig, das buchbare Kontingent zu verwalten. Wenn bspw. eine Zimmerbuchung ĂŒber eine Plattform abgewickelt wird, muss zwingend das Gesamtkontingent der verfĂŒgbaren Zimmer auf allen Plattformen angepasst werden. In dem Fall ist ein gestĂŒtzter Buchungsprozess, welcher eine E-Mail mit einer Buchungsanfrage zur Folge haben wird, nötig. Geht das auch einfacher?

Pflanzensensor

Messen von Pflanzenstress mit KI + Elektrischen Potentialen


~ PITCH ~

Ziel dieses Challenges ist die Entwicklung eines Prototyps basierend auf existierender Hardware und Software (biolingo). Biolingo misst die Emotionen von Menschen mit Hilfe eines Pflanzensensors. In diesem Challenge soll der Sensor eingesetzt werden, um Pflanzengesundheit und Stress zu messen, sei es durch SchÀdlinge, Pilzbefall, oder Wasser oder Sonneneinstrahlung.

Titelbild:

(Vollauflösung)

Code:

~ README ~

hiddenbiosignals

Using AI to Read Hidden Signals of Humans, Animals, and Plants

Untitled


Phyto Nutri Check


~ PITCH ~
Anmelden als Grower Beobachtung senden

Full screen

Challenge

Das Thema PflanzenernÀhrung ist komplex. Die ideale Zusammensetzung hÀngt von vielen Faktoren ab.

FĂŒr einen ressourceneffizienten Anbau ist es entscheidend, den NĂ€hrstoffbedarf im Detail zu kennen: nicht zu viel, nicht zu wenig; und dies fĂŒr jeden NĂ€hrstoff. Die Ernte (QualitĂ€t und Menge), die Kosten, Bodengesundheit und Pflanzengesundheit hĂ€ngen wesentlich von der PflanzenernĂ€hrung ab: vom Stickstoff bis zum Spurenelement Bor. Um die KomplexitĂ€t zu reduzieren, möchten wir in einem ersten Schritt und als Basis-Wert den substratfreien Anbau anschauen. Dazu gibt es unseres Wissens keine Open Source Datenbank, welche zudem sehr prĂ€zis ist und alle NĂ€hrstoffe umfasst. Wie sieht der erste Schritt aus, um dies zu Ă€ndern?

Wir möchten den Prototypen einer App entwickeln. Der Landwirt kann die Kultur auswĂ€hlen und sieht dann den NĂ€hrstoffbedarf aufgeschlĂŒsselt auf alle Komponenten. Starten möchten wir mit der Tomate, da sie die hĂ€ufigste Kultur im Hors-sol GemĂŒseanbau ist. Ein wichtiger Teil dieser Challenge ist die Suche nach Daten/Informationsquellen, welche prĂ€zise sind fĂŒr den substratfreien Anbau. Wie viele weitere Kulturen schaffen wir dank Deinem Mithacken an dieser Challenge? Der Prototyp soll erweiterbar sein. Was ist wenn ich die Tomate nicht substratfrei sondern im Boden anbaue? Dann wird es natĂŒrlich viel komplexer.

Durch Bodenproben gibt es aber einen guten Anhaltspunkt. Dank der App kann der Landwirt die Werte seiner Bodenprobe eintragen und nun viel besser abschĂ€tzen, welche NĂ€hrstoffe in welcher Menge noch zugegeben werden mĂŒssen. Passt die Rezeptur des DĂŒngerproduzenten? Auch Informationen zu Anzeichen fĂŒr Mangel oder Überschuss (z.B. Fotos) könnte man einbauen. Hast du weitere Ideen, um Landwirt:innen bei der optimalen Dosierung der NĂ€hrstoffe zu unterstĂŒtzen?

Wer sind wir? Sproutsystems.ch

Wen suchen wir? Praktiker:innen im Anbau von Kulturpflanzen, Programmierer:innen, Interessierte im Bereich PflanzenernÀhrung.

Fortschritt

  • Der Challenge war uns prĂ€sentiert, und wir haben 2x mit unsere Expertin danach per Telefon gesprochen.
  • Unsere erste Überlegungen und Skizzen befinden sich hier in der Log-Bereich.
  • Eine breite Rescherche war gemacht nach Ressourcen: Datenquellen (Ressourcen đŸ‘‡đŸœ), bestehende Apps (Inspiration đŸ‘‡đŸœ), wissenschaftliche Berichten...
  • Wir haben mit ein kleines Pflanzenverzeichnis-Export (PGREL) und mit eine KI-generierte Tabelle (Cohere) von Nahrstoffen angefangen.
  • Wir arbeiten an einer offentliche Datenbank mit einem No-Code tool (Baserow). Wir haben an der Open Source Projekt ein Fehler gemeldet.
  • In der Formular können einzeln die Berichte hinzugefĂŒgt werden, der Galerie-Ansicht zeigt die eingetragene Daten.
  • Damit wir ein API in ein Proto-App anbinden können, haben wir die Daten exportiert (phyto.csv nutri.csv check.csv)
  • Wir starten einen App-Projekt um die Idee etwas klarer zu prĂ€sentieren zu können.

Ressourcen

Daten
Vereine & Instituten
Firmen

Inspiration

Apps

Hortusfox (Open Source)

Plantix

EasyGrowing

Grow with Jane

PlantPal

Projekte

7MXF3SZW.jpg

Agroscope NUVOG - Cider (via opendata.swiss)

text1.png

Unser kleiner Vorschlag fĂŒr die Verein eCH, basiert auf die Schematische darstellung der Datenstandards Agrardaten

Influencers

https://youtu.be/FI2ztxuM8VE

https://www.youtube.com/watch?v=ryc_G2a7B_c

Titelbild: Generated using Stable Diffusion XL 1.0 based on a NASA photo of Chris Hadfield juggling tomatoes


BĂ€umige Direktzahlungen

Ökologischen Wert belohnen statt Massnahmen vorschreiben


~ PITCH ~

Vereinfachungen – das Zauberwort in der Agrarpolitik! Alle wollen sie, aber wie erreicht man wirkliche Vereinfachungen?

Zum Beispiel bei den BĂ€umen: Die heutigen Direktzahlungsbestimmungen sind umfassend und relativ starr. Hat der Grossvater die Hochstamm-FeldobstbĂ€ume vor 50 Jahren etwas zu dicht oder nur mit einer Stammhöhe von 1.1 m gepflanzt, gibt es keine BiodiversitĂ€tsbeitrĂ€ge dafĂŒr, selbst wenn der Wendehals darin brĂŒtet.

Gesucht ist ein neues Fördersystem fĂŒr BĂ€ume und eventuell auch Hecken, welches weniger Massnahmen vorschreibt als vielmehr ökologisch Wertvolles belohnt. Das neue System soll möglichst auch moderne Agroforstsysteme berĂŒcksichtigen.

Die wahre Challenge dabei: Das System soll sowohl fĂŒr die Landwirtinnen und Landwirte als auch in der Kontrolle umsetzbar sein, also die Gehölze auf Tausenden von Betrieben erfassen und bewerten. Alle Ideen sind willkommen

~ README ~

🌳 BĂ€umige Direktzahlungen: Ökologischen Wert belohnen statt Massnahmen vorschreiben

Vereinfachungen – das Zauberwort in der Agrarpolitik! Alle wollen sie, aber wie erreicht man wirkliche Vereinfachungen?

Zum Beispiel bei den BĂ€umen: Die heutigen Direktzahlungsbestimmungen sind umfassend und relativ starr. Hat der Grossvater die Hochstamm-FeldobstbĂ€ume vor 50 Jahren etwas zu dicht oder nur mit einer Stammhöhe von 1.1 m gepflanzt, gibt es keine BiodiversitĂ€tsbeitrĂ€ge dafĂŒr, selbst wenn der Wendehals darin brĂŒtet.

Gesucht ist ein neues Fördersystem fĂŒr BĂ€ume und eventuell auch Hecken, welches weniger Massnahmen vorschreibt als vielmehr ökologisch Wertvolles belohnt. Das neue System soll möglichst auch moderne Agroforstsysteme berĂŒcksichtigen.

Die wahre Challenge dabei: Das System soll sowohl fĂŒr die Landwirtinnen und Landwirte als auch in der Kontrolle umsetzbar sein, also die Gehölze auf Tausenden von Betrieben erfassen und bewerten. Alle Ideen sind willkommen!

💾 Wert von Gehölzen

Welche Funktionen/Leistungen bieten Gehölze (im Optimalfall)?

  1. Lebensraum fĂŒr Tiere: Hecken und BĂ€ume bieten zahlreichen Tierarten, wie Vögeln, Insekten und kleinen SĂ€ugetieren, Lebensraum und Schutz
  2. BiodiversitĂ€t: Sie fördern die Artenvielfalt, indem sie verschiedene Pflanzen- und Tierarten unterstĂŒtzen. Besonders heimische Gehölze sind wichtig, da sie an die lokalen Bedingungen angepasst sind und vielen einheimischen Arten Nahrung und Schutz bieten.
  3. Ökosystemdienstleistungen: Gehölze tragen zur Regulierung des Klimas bei, indem sie CO₂ binden. Bei Hecken sind vor allem Neupflanzungen in den ersten Jahren starke CO2-Senken . Sie schĂŒtzen vor Erosion, verbessern den Wasserhaushalt und filtern Luftschadstoffe
  4. Verbindung von LebensrÀumen: Hecken und BÀume vernetzen verschiedene Biotope und ermöglichen es Tieren und Pflanzen, sich auszubreiten und neue LebensrÀume zu besiedeln
  5. Nahrungsquelle: Viele Gehölze liefern FrĂŒchte, NĂŒsse und Beeren, die sowohl fĂŒr Menschen als auch fĂŒr Tiere eine wichtige Nahrungsquelle darstellen. Auch andere Pflanzenteile können fĂŒr gewisse Tiere verwertbar sein (BlĂ€tter, Holz, Wurzeln).
  6. Schutzfunktionen: Sie bieten Windschutz, reduzieren LĂ€rm und dienen als natĂŒrliche Barrieren gegen SchĂ€dlinge. Durch die Verdunstung von Wasser und die Bereitstellung von Schatten tragen BĂ€ume zur KĂŒhlung ihrer Umgebung bei und mindern so die Auswirkungen des Klimawandels.

Welche Eigenschaften von BĂ€umen und Hecken sind fĂŒr ihre ökologischen Leistungen bedeutsam?

Kriterium BĂ€ume Hecken
Gehölzart / Artenzusammen-setzung * einheimische Arten
* ortstypische Arten (z. B. NadelbÀume eher in höheren Zonen, LaubbÀume in tieferen)
* Grosse Variation zwischen den Arten: manche Arten sind nur fĂŒr wenige Tierarten wichtig, dafĂŒr essenziell, andere fĂŒr eine Vielzahl an Arten; z. B. ist die Eiche bei uns wahrscheinlich die Baumart mit den meisten (zw. 300 und 500) Arten, die davon abhĂ€ngig sind
Siehe BÀume, zusÀtzlich:
* Artenreiche Hecken
* Kombination mit dornentragenden StrÀuchern (BFF QII: mind. 20 %) und vereinzelten grossen BÀumen (Q II: mind. 1 landschaftstypischer Baum pro 30 Laufmeter und 1,7 m Stammumfang)
Grösse (s. u.) * EinzelbĂ€ume: grosse, ausgewachsene BĂ€ume mit grosser Krone und dicken Ästen
* Baumanlagen: BaumabstÀnde so, dass sich BÀume gut entwickeln können (nicht zu eng gepflanzt)
* Grössere Anlagen (HOFO, Waldweiden) wertvoller
* Durchmischung z. B. von Obstgarten mit grossen und kleinen, alten und jungen BĂ€umen ist ideal
* MaximalflĂ€che einer Hecke definiert (in Abgrenzung zu Wald)  Art. 23 LBV
* lange Hecken wertvoller als kurze
* UnterbrĂŒche in Hecken können positiv sein (Landschaftsmosaik)
* HeckenausprĂ€gungen unterschiedlich  Niederhecken mit 1-3 m Höhe (neben Baum- und Hochhecken) eher selten geworden, aber auch wertvoll
Alter (Auf-/Abbaustadium) * Alte BĂ€ume inkl. Totholz (oder grosse, ganz tote BĂ€ume)
* JungbÀume haben noch kleinen ökologischen Wert; Nachwuchs ist aber wichtig
* Neupflanzungen mit noch tiefem ökolog. Wert
* Wert Ă€lterer Hecken abhĂ€ngig von Pflege ( Beeinflussung z. B. von Artenzusammensetzung)
Standort / Umfeld * Kombination mit artenreichem anderem Lebensraum darunter oder in NÀhe (BFF Q II: Krautsaum bei Hecke, ZurechnungsflÀche bei HOFO)
* Abstand zu Wald (Konkurrenz um Licht, NĂ€hrstoffe
)
* Kombination mit Kleinstrukturen
* Landschaft mit vielen Hecken und Kombination mit anderen artenreichen LebensrÀumen (Mosaik)

GrĂŒnde, weshalb grössere ObstbĂ€ume wertvoller sind als kleinere

  1. BestĂ€ubung: Grössere ObstbĂ€ume bieten mehr BlĂŒten, Nektar und FrĂŒchte, was die Anziehung von BestĂ€ubern wie Bienen, Schmetterlingen und anderen Insekten aber auch z. B. Vögeln fördert. Die BestĂ€uber sind entscheidend fĂŒr die Fortpflanzung von ObstbĂ€umen und anderen Pflanzen.
  2. Nahrung: Neben Nektar und Pollen liefert ein grosser Baum auch weitere Nahrung fĂŒr verschiedenste Organismen, z. B. FrĂŒchte und Pflanzensaft fĂŒr Vögel, Insekten, etc.
  3. Lebensraum: Grössere BĂ€ume bieten mehr Lebensraum fĂŒr verschiedene Tierarten. Vögel, FledermĂ€use, Insekten und andere Tiere finden in den Ästen, BlĂ€ttern und Höhlen von ObstbĂ€umen Unterschlupf und Nahrung. Auch abgestorbene grosse BĂ€ume sind mir ihren Höhlen sehr wertvoll fĂŒr eine Vielzahl von Organismen.
  4. Vielfalt: Grössere BĂ€ume haben oft mehr Arten von Mikroorganismen, Pilzen und Insekten auf ihrer Rinde, in ihren Wurzeln und im Boden darunter. Dies erhöht die biologische Vielfalt im Ökosystem.
  5. Kohlenstoffspeicherung: Grössere BĂ€ume speichern mehr Kohlenstoff in ihrem Holz und in der Erde um ihre Wurzeln. Dies ist wichtig fĂŒr den Klimaschutz.
  6. StabilitĂ€t: Grössere BĂ€ume haben tiefere Wurzeln und sind widerstandsfĂ€higer gegen StĂŒrme und Erosion. Sie tragen zur StabilitĂ€t des Bodens bei, reduzieren den OberflĂ€chenabfluss, erhöhen die Wasserfiltrations- und infiltrationsraten. Sie kĂŒhlen zudem die Umgebungsluft stĂ€rker als kleine BĂ€ume.
  7. Genetische Vielfalt: Grössere BÀume können mehr genetische Variation aufweisen, was wichtig ist, um sich an sich Àndernde Umweltbedingungen anzupassen.

Weitere Anmerkungen zur Grösse von BÀumen:

  • Unterlage, Boden, Schaderreger, Pflege beeinflussen Grösse
  • Pflege als Einflussfaktor

🌍 Links zu relevanten DatensĂ€tzen


  • 10
  • Created: 31.01.2025
  • Updated: 24.04.2025
  • Progress: 33% (Research)
  • Permalink

RoboCat

MausegÀnge finden wir. Lass uns den nÀchsten Schritt machen! :-)


~ PITCH ~

In der Landwirtschaft entstehen jÀhrlich SchÀden durch MÀusebefall von mehreren Milionen Franken. Aktuell ist die BekÀmpfung personal- zeitintensiv. Die FlÀchen der Betriebe haben sich vergrössert und Grossvater geht auch lieber wandern. An den letzten Open Farming Hackdays haben wir das Mock-up entwickelt.

In der Zwischenzeit konnten wir erste Schritte zum auffinden von MÀusegÀngen durch den Einsatz von Bodenradar machen. Jetzt wollen wir an dem System weiter arbeiten.

Wir verfolgen zwei Stossrichtungen:

  1. Bodenradardaten ergeben gute Resultate bei der Detektion von MĂ€usegĂ€ngen. Die Bilder mĂŒssen im Augenblick noch von Hand ausgewertete werden. Mittels KI wollen wir diesen Task automatisieren und die guten Resultate aus der Laborumgebung im Feldtest wiederholen.

  2. MĂ€use-AktivitĂ€t aufklĂ€hren: Mittels Drohnenbildern wollen wir möglichsts frĂŒhzeitig erkennen, wo eine MĂ€usepopulation auftritt, damit wir rasch und zielgerichtet Gegemassnahmen einleiten könnten.

https://hack.farming.opendata.ch/project/114


  • 11
  • Created: 20.03.2025 by Yannick
  • Updated: 24.04.2025
  • Progress: 24% (Project)
  • Permalink

My new BFF


~ PITCH ~

Automatisierte Plattform fĂŒr prĂ€zise und vielseitige Anwendungen in der Landwirtschaft

Unsere innovative Plattform bietet eine automatisierte Lösung fĂŒr die Bewegung ĂŒber definierte kurze Strecken oder endlos in eine eingestellte Richtung – und das ganz ohne Korrekturmöglichkeit. Diese Funktion ist besonders vorteilhaft fĂŒr verschiedene Anwendungen in der Landwirtschaft und im Gartenbau.

Was wir uns noch wĂŒnschen wĂŒrden:

  • Vorausschicken: Die Plattform kann sich 1-3 Meter vorausbewegen, um beispielsweise DrĂ€hte in Junganlagen zu installieren oder Substratbecken in Stellagenkulturen fĂŒr Erdbeeren zu verteilen.
  • Nachlaufen: Die Plattform kann 1-3 Meter nachlaufen, um MostĂ€pfel in Pallox aufzusammeln oder MĂ€use mit Mauki auf der Plattform zu jagen.
  • Bewegung entlang der Reihe: Mithilfe von Kameras und Sensoren kann sich die Plattform entlang einer Reihe bewegen, ideal fĂŒr die Apfelernte.
  • GPS oder Lernmodus: Die Plattform kann eine Strecke durch gemeinsames Ablaufen lernen oder via Google Maps einprogrammiert werden.

Benötigte Komponenten:

  • Sensoren
  • GPS-EmpfĂ€nger
  • Kameras

MRUWOENZ.jpeg


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